Erstmusterprüfbericht

nach VDA Band 2

Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements
in der Automobilindustrie


In der Automobilindustrie ist aufgrund immer kürzerer Entwicklungszeiten, der Projektvielfalt und der Zunahme von Outsourcing und Globalisierung eine intensive Zusammenarbeit zwischen Kunden und Lieferanten entlang der gesamten Lieferkette von entscheidender Bedeutung.

Qualität unserer Produkte als Schlüsselfaktor für Automobilindustrie

Mit dem steigenden Qualitätsniveau muss auch das Qualitätsmanagement in der Automobilindustrie ständig weiterentwickelt werden. Deshalb haben wir – die Plöckl Media Group GmbH – es uns zur Aufgabe gemacht, diese Produktionsprozess- und Produktfreigaben für Sie zu übernehmen.


Die Qualität unserer Produkte ist für die Automobilindustrie ein Schlüsselfaktor für den unternehmerischen Erfolg. Hersteller und Zulieferer haben das Qualitätsniveau neuer Automobile in den vergangenen Jahren immer weiter angehoben – trotz höherer Komplexität, kürzerer Entwicklungszyklen und größerer Modellvielfalt. Parallel dazu wurden die Gewährleistungs- und Garantiezeiträume verlängert, um den Kunden noch mehr Verlässlichkeit zu bieten.


Führende Hersteller und Lieferanten der Automobilindustrie, die wir auch zu unseren Kunden zählen dürfen, haben sich an der Ausarbeitung der Prozessabläufe beteiligt.

Produktionsprozess- und Produktfreigabe (PPF) Verfahren

Mit Verfahren wie APQP (Advanced Product Quality Planning) und PPAP (Production Part Approval Process) bzw. PPF (Produktionsprozess- und Produktfreigabe vom VDA) werden klare Verhältnisse geschaffen, wie der Lieferant die Qualität seiner Prozesse und Produkte lückenlos nachweist. Das PPF-Verfahren ist unterteilt in die Freigabe der Prozesse zur Herstellung und jener zum Transport der Produkte sowie die Produktfreigabe.
Die Vorlage der prozess- und produktbegleitenden Dokumente sowie der Muster zur Produktfreigabe wird Bemusterung (an den Kunden) genannt.

Muster zur PPF Freigabe. Was versteht man unter Erstmusterprüfbericht?

Für die Freigabe der Produktion eines Produktes sind dem Kunden die geforderten Parameter und Werte nachzuweisen. Dazu wird anhand eines unter Serienbedingungen hergestellten Teiles eine Vollmessung durchgeführt und die Soll- und Ist-Werte in einem Protokoll dokumentiert. Dieses Protokoll wird nach DIN EN 9102, VDA oder Ihren Vorgaben erstellt und nennt sich Erstmusterprüfbericht. Erstmuster sind Produkte und Materialien, welche vollständig mit serienmäßigen Betriebsmitteln unter serienmäßigen Bedingungen als Bestandteil des PPF hergestellt werden.

Was ist eine Deckblattbemusterung?

Unter Bemusterung versteht man in der Produktions- und Fertigungstechnik wie auch im zugehörigen Qualitätsmanagement die Prüfung von Bauteilen oder Fertigprodukten auf Erfüllung vorgegebener Eigenschaften.

Wer erstellt einen Erstmusterprüfbericht?

Dazu wird anhand eines unter Serienbedingungen hergestellten Teiles eine Vollmessung durchgeführt sowie die Soll- und Ist-Werte in einem Protokoll dokumentiert. Alle vom Kunden gewünschten Daten werden im Erstmusterprüfbericht überprüft und somit die Serienfähigkeit der Produktion nachgewiesen. Es entsteht ein nachvollziehbares, unmissverständliches Nachweisdokument.

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